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Installationsanleitungen für Wassertanks

Bei der Installation des Tanks sind die vorgegebenen Anweisungen strikt zu befolgen. Ist eine einfache Installation nicht möglich, ist der Hersteller oder ein qualifizierter Fachbetrieb zu konsultieren.

Bei schwierigen Einbaubedingungen wie rutschgefährdetem Gelände, Überschwemmungsbereichen oder anderen anspruchsvollen Bodenverhältnissen ist die Einbindung eines erfahrenen Experten erforderlich.

Auf Wunsch bieten wir fachliche Beratung sowie eine Begleitung vor Ort während des Einbaus, um eine fachgerechte und qualitativ einwandfreie Installation sicherzustellen.

TRANSPORT DES WASSERTANKS

Der Behälter muss während des Transportes auf einer glatten und geraden Oberfläche nach unten gehalten werden. Achten Sie auf scharfe Kanten, die Schäden am Tank verursachen können. Der Tank ist mit Polyesterbändern oder Bändern aus ähnlichen Materialien zu befestigten. Achten Sie darauf, dass die Bänder nicht zu fest angezogen sind, dies kann zu einer Verformung des Behältermantels führen.

HANDHABUNG AUF DER BAUSTELLE

Die Lieferung ist bauseits zu prüfen. Eventuelle Beanstandungen sind auf dem Lieferschein durch den Spediteur und den Empfänger zu bestätigen und umgehend schriftlich zu melden. Der Behälter muss mit Hebegurten angehoben und bewegt werden. Die Gurte werden an den Transportringen befestigt. Die Behälter können mit geeigneten Vor-Ort-Ausrüstungen angehoben werden, doch ist große Sorgfalt erforderlich, um das Anheben zu kontrollieren und sicherzustellen, dass der Behälter nicht beschädigt wird. Die Behälter dürfen nicht gezogen oder gerollt werden. Lassen Sie die Behälter nicht von Lieferfahrzeug fallen oder rollen.

ZWISCHENLAGERUNG

Der Tank kann auf einer geeigneten, glatten und geraden Oberfläche gelagert werden. Die Oberfläche muss frei von scharfen Gegenständen sein. Wird der Tank vor dem Einbau beschädigt, ist der Hersteller unverzüglich zu informieren. Reparaturen müssen nach den schriftlichen Anweisungen des Herstellers durchgeführt werden.

VOR DEM EINBAU

Die Zusammensetzung und Eigenschaften des Bodens müssen vor dem Einbau überprüft werden. Der Untergrund muss eben und waagerecht sein. Bei tragfähigem Grund ist eine Ausgleichsschicht aus Sand oder Rundkornkies als Unterbau min. 30 cm Stärke ausreichend. Der Unterbau ist auf Dpr= 95% zu verdichten. Auf den Unterbau sind min. 15 cm Sand als Behälterauflage aufzutragen und verdichten. Bei nicht tragfähigem Grund ist eine bauseitige Gründungsplatte einzuplanen. Die Dimensionierung ist bauplanerisch festzulegen. Das Aushubmaterial aus der Baugrube sollte entfernt werden, um nicht mit dem Füllmaterial vermischt zu werden. Der Behälter muss in einem Abstand von mindestens 150 cm vom Gebäude und mindestens 200 cm von Verkehrsflächen installiert werden. Beim Einbau des Behälters in Gelände mit Gefälle bzw. in unmittelbarer Nähe (< 5 m) eines Hanges, Erdhügels oder einer Böschung muss eine statisch berechnete Stützmauer zur Aufnahme des Erddrucks errichtet werden.

ABMESSUNGEN DER BAUGRUBE

Die Baugrube ist von qualifiziertem Fachpersonal fachgerecht auszuführen. Die Baugrube muss ausreichend dimensioniert sein, so dass zwischen Behälterwand und Böschung ein Abstand von min. 60 - 100 cm eingehalten wird. Wenn es die Beschaffenheit des Geländes zulässt, sollten die Wände der Baugrube so senkrecht wie möglich ausgehoben werden. ("sicherer" Böschungswinkel und Arbeitssicherheitsregeln sind zu beachten). Die erforderliche Einbauhöhe ist vor Baubeginn zu ermitteln. Dementsprechend ist die Tiefe der Gründungssohle, die Oberkante Schachtabdeckung sowie die gegebenen Ein- und Auslaufhöhen vor Ort festzulegen.

FÜLLMATERIAL

Das zum Verfüllen der Baugrube verwendete Material muss eine einwandfreie Körnung aufweisen. Das Füllmaterial muss sauber sein, ohne Eis/Schnee, ohne Lehm, ohne Partikel größerer Körnung und ohne andere organische Partikel. Gebrochenes Material ist zum Verfüllen nicht geeignet. Der Tank ist mit Kies der Körnung 4-16 mm zu verfüllen. Das Füllen und Verdichten des Kieses müssen stufenweise erfolgen, d.h. in Schichten mit einer Stärke von ca. 300 mm. Während des Einbaus wird der Tank bis zur Höhe des Füllmaterials mit Wasser gefüllt, so dass das innere und äußere Niveau gleich ist. Dies ermöglicht einen gleichmäßigen seitlichen Druck auf die Wand des Tanks. Bei der Befüllung mit Kies muss der Domschacht evtl. Verlängerungen und der Deckel in den Tank eingeschraubt werden.

BEHÄLTERVERANKERUNG

In die Fundamentplatte müssen Anker (Stahlbewehrungsstäbe mit 20 mm Durchmesser) eingebaut werden. An den Haken ist ein rostfreies Stahlseil (12 mm Durchmesser) mit Drahtklemmen zu befestigen. Das Seil ist mit einem Spannschlosshaken zu spannen. Alle Befestigungsmaterialien müssen aus rostfreiem Stahl hergestellt werden. Um einen direkten Druck auf den Behälter zu verhindern, ist zwischen der Tankoberfläche und dem Seil ein Geotextil (Breite ca. 100 mm) anzubringen. Behälter mit Transportringen sollten an dem Haken des Transportringes verankert werden.

STAHLBETONBODENPLATTE

Die Stahlbetonbodenplatte ist auf einer tragfähigen Oberfläche herzustellen. Die min. Stärke der Bodenplatte muss 200 mm betragen. Die Dimensionierung ist von einem Statiker festzulegen. Die Platte ist mit min. zwei Bewehrungsmatten aus Stahl zu bewehren. Die Fundamentplatte ist min. 600 mm breiter als die Außenbreite des Tanks auszuführen.

VERKEHRSLASTEN

Der Behälter ist nicht überfahrbar. Für die Befahrbarkeit muss auf der Oberseite des Behälters eine Entlastungsplatte aus Stahlbeton angebracht werden. Die Dimensionierung der Betonbewehrung sollte entsprechend der Belastung durch einen professionellen Statiker erfolgen.

FOTODOKUMENTATION

Um die Garantie im Falle einer Beschädigung des Behälters in Anspruch nehmen zu können, muss der gesamte Einbau des Behälters fotodokumentiert werden. Bei Nichtbeachtung der technischen Unterlagen haftet der Hersteller nicht für Schäden.

Einfacher Einbau – KEINE VERKEHRSFLÄCHE

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1. SCHRITT - Grubenvorbereitung

Bei sämtlichen Arbeiten sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten. Die Baugrube darf ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal fachgerecht hergestellt werden. Sie ist ausreichend zu dimensionieren, sodass zwischen Behälterwand und Böschung ein Mindestabstand von 60 bis 100 cm gewährleistet ist.

Der Untergrund muss eben und waagerecht ausgeführt sein. Bei tragfähigem Boden ist eine mindestens 40 cm starke Ausgleichsschicht aus Rundkornkies oder Beton als Unterbau ausreichend. Der Unterbau ist auf eine Tragfähigkeit von mindestens 60 MPa zu verdichten.

Auf den Unterbau ist eine mindestens 15 cm starke Sandschicht (0–4 mm) als Behälterauflage aufzubringen und fachgerecht zu verdichten.

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2. SCHRITT - Einbau des Tanks

Setzen Sie den Behälter vorsichtig auf das vorbereitete Sandbett ein (Einbringung mittels geeignetem Mobilkran oder Bagger). Anschließend ist die korrekte, lotrechte Ausrichtung des Behälters zu überprüfen.

Die Einstiegsöffnung ist auf das endgültige Geländeniveau anzupassen.

Die teleskopierbare Schachtverlängerung kann durch Auf- bzw. Abschrauben exakt auf die gewünschte Höhe eingestellt werden.

Bei integrierter Verlängerung ist zunächst die Abdeckung zu entfernen und die Verlängerung anschließend auf das erforderliche Endniveau fachgerecht abzulängen.

Beim Verfüllen der Baugrube ist darauf zu achten, dass die Rohranschlüsse rechtzeitig und fachgerecht hergestellt werden.

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3. SCHRITT - Verfüllung

Nach dem Einsetzen wird die Baugrube lagenweise mit Rundkornkies verfüllt, während der Behälter gleichzeitig mit Wasser befüllt wird. Die einzelnen Verfüll- und Befüllschichten sollten jeweils etwa 30 cm betragen.

Dabei ist sicherzustellen, dass das Material sorgfältig unter die abgerundeten Bereiche des Behälters eingebracht wird. Das schrittweise Verfüllen mit Kies und das parallele Befüllen mit Wasser sind in 30-cm-Lagen fortzuführen, bis der Behälter bis zum ersten Anschlussniveau verfüllt ist.

Anschließend werden die Leitungen (Zu- und Ablauf sowie Leerrohre) fachgerecht an den Behälter angeschlossen.

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4. SCHRITT - Endverfüllung

Verfüllen Sie die Baugrube schrittweise weiter, bis das Material etwa 25 cm unterhalb der Einstiegsöffnung ansteht.

Die restliche Verfüllung kann mit Mutterboden erfolgen. Zwischen der Kiesschicht und dem Mutterboden ist ein Geotextil/Vlies (ca. 200 g/m²) einzubauen. Dabei ist sicherzustellen, dass die Einstiegsöffnung nicht überdeckt wird.

Die maximale Erdüberdeckung über dem Behälter beträgt 80 cm.

Tritt Grund- oder Schichtenwasser – auch nur zeitweise – auf, ist dieses durch geeignete Drainagemaßnahmen abzuleiten.

Sondereinbau – GRUNDWASSER

Bei sämtlichen Arbeiten sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten. Die Baugrube darf ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal fachgerecht hergestellt werden. Sie ist so zu dimensionieren, dass zwischen Behälterwand und Böschung ein Abstand von mindestens 60 bis 100 cm eingehalten wird. Der Behälter ist in einem Mindestabstand von 150 cm zu Gebäuden und 200 cm zu Verkehrsflächen zu installieren. Sofern es die Bodenverhältnisse zulassen, sind die Baugrubenwände möglichst senkrecht auszuführen; dabei sind der zulässige Böschungswinkel sowie alle sicherheitsrelevanten Vorschriften zu beachten.

Der Untergrund muss eben und waagerecht hergestellt werden. Bei tragfähigem Boden ist eine mindestens 40 cm starke Ausgleichsschicht aus Rundkornkies oder Beton ausreichend. Diese ist auf eine Verdichtung von mindestens 60 MPa auszubilden.

Auf die vorbereitete Fläche ist eine etwa 20 cm starke Stahlbetonbodenplatte herzustellen. Diese muss umlaufend mindestens 60 cm größer als die Tankabmessungen sein. Die statische Auslegung der Bodenplatte ist durch einen Statiker zu prüfen. In die Bodenplatte sind korrosionsbeständige (rostfreie) Befestigungselemente einzubauen.

Der Tank ist anschließend vorsichtig mittels geeignetem Hebegerät (z. B. Mobilkran oder Bagger) auf die Bodenplatte zu setzen und lotrecht auszurichten. Die Einstiegsöffnung ist auf das endgültige Geländeniveau anzupassen.

Der Behälter ist mit einem geflochtenen Stahlseil (Ø 12 mm) an den vorgesehenen Verankerungen zu befestigen. Sämtliche Befestigungsmaterialien müssen aus rostfreiem Stahl bestehen.

Zur Sicherstellung der Entwässerung ist umlaufend ein Drainagerohr DN 110 zu verlegen, das zu einem Pumpenschacht geführt wird. Beim Verfüllen ist darauf zu achten, dass die Zwischenräume und Rippen des Behälters vollständig und sorgfältig ausgefüllt werden. Der Behälter (alle Kammern) ist parallel zur äußeren Verfüllung kontinuierlich mit Wasser zu befüllen. Das gleichzeitige Verfüllen der Baugrube (z. B. mit Beton oder geeignetem Material) und Befüllen des Behälters erfolgt lagenweise in Schritten von ca. 30 cm, bis das maximale Grundwasserniveau erreicht ist. Die obersten 25 cm oberhalb dieses Niveaus sind mit Kies der Körnung 4–16 mm zu verfüllen.

Während der Verfüllarbeiten ist sicherzustellen, dass alle Rohranschlüsse rechtzeitig und fachgerecht hergestellt werden.

Anschließend ist die Baugrube weiter lagenweise zu verfüllen, bis das Material etwa 25 cm unterhalb der Einstiegsöffnung ansteht. Die restliche Verfüllung kann mit Mutterboden erfolgen. Zwischen der Kiesschicht und dem Mutterboden ist ein Geotextil/Vlies (ca. 200 g/m²) einzubauen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Einstiegsöffnung nicht überdeckt wird.

Die maximale Erdüberdeckung über dem Behälter beträgt 80 cm.

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Sondereinbau – VERKEHRSFLÄCHEN

Bei sämtlichen Arbeiten sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten. Die Baugrube darf ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal fachgerecht hergestellt werden. Sie ist so zu dimensionieren, dass zwischen Behälterwand und Böschung ein Abstand von mindestens 60 bis 100 cm eingehalten wird. Der Behälter ist in einem Mindestabstand von 150 cm zu Gebäuden und 200 cm zu Verkehrsflächen zu installieren. Sofern es die Bodenverhältnisse zulassen, sind die Baugrubenwände möglichst senkrecht auszuführen; dabei sind der zulässige Böschungswinkel sowie alle sicherheitsrelevanten Vorschriften zu beachten.

Der Untergrund ist eben und waagerecht herzustellen. Bei tragfähigem Boden ist eine 30 bis 40 cm starke Ausgleichsschicht aus Rundkornkies oder Beton ausreichend. Diese ist auf eine Verdichtung von mindestens 60 MPa auszubilden.

Auf den Unterbau ist eine mindestens 15 cm starke Sandschicht (0–4 mm) als Behälterauflage aufzubringen und fachgerecht zu verdichten.

Der Tank ist vorsichtig mittels geeignetem Hebegerät (z. B. Mobilkran oder Bagger) einzubringen und korrekt auszurichten. Anschließend ist die teleskopierbare Schachtverlängerung auf das gewünschte Geländeniveau einzustellen.

Nach dem Einsetzen wird die Baugrube lagenweise mit Rundkornkies (Körnung 4–16 mm) verfüllt, während der Behälter gleichzeitig mit Wasser befüllt wird. Die Verfüllung erfolgt in Schichten von ca. 30 cm bis etwa 25 cm unterhalb der Einstiegsöffnung. Jede Lage ist sorgfältig und schonend zu verdichten. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass die Rippen des Behälters vollständig ausgefüllt werden.

Während der Verfüllarbeiten sind die Rohranschlüsse rechtzeitig und fachgerecht herzustellen.

Auf die Kiesschicht ist eine etwa 20 cm starke Stahlbetonplatte zur Druckentlastung aufzubringen. Die statische Auslegung erfolgt durch einen Statiker entsprechend der jeweiligen Belastung. Die Betonplatte muss umlaufend mindestens 1 m über die Baugrube hinausragen.

Der Gussdeckel ist anschließend auf der Einstiegsöffnung zu montieren.

Die maximale Erdüberdeckung über dem Behälter beträgt 80 cm.

Tritt Grund- oder Schichtenwasser – auch nur zeitweise – auf, ist dieses durch geeignete Drainagemaßnahmen abzuleiten.

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Sondereinbau – TIEFE ZULÄUFE

Bei sämtlichen Arbeiten sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten. Die Baugrube darf ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal fachgerecht hergestellt werden. Sie ist so zu dimensionieren, dass zwischen Behälterwand und Böschung ein Abstand von mindestens 60 bis 100 cm eingehalten wird. Der Behälter ist in einem Mindestabstand von 150 cm zu Gebäuden und 200 cm zu Verkehrsflächen zu installieren. Sofern es die Bodenverhältnisse zulassen, sind die Baugrubenwände möglichst senkrecht auszuführen; dabei sind der zulässige Böschungswinkel sowie alle sicherheitsrelevanten Vorschriften zu beachten.

Der Untergrund ist eben und waagerecht herzustellen. Bei tragfähigem Boden ist eine 30 bis 40 cm starke Ausgleichsschicht aus Rundkornkies oder Beton ausreichend, die auf eine Verdichtung von mindestens 60 MPa auszubilden ist. Auf diesen Unterbau ist eine mindestens 15 cm starke Sandschicht (0–4 mm) als Behälterauflage aufzubringen und fachgerecht zu verdichten. Bei nicht tragfähigem Untergrund ist bauseits eine geeignete Gründungsplatte vorzusehen, deren Dimensionierung statisch festzulegen ist.

Der Tank ist anschließend vorsichtig mittels geeignetem Hebegerät (z. B. Mobilkran oder Bagger) einzubringen und lotrecht auszurichten. Die Einstiegsöffnung ist auf das endgültige Geländeniveau anzupassen.

Nach dem Einsetzen wird die Baugrube lagenweise mit Rundkornkies (Körnung 4–16 mm) verfüllt, während der Behälter gleichzeitig mit Wasser befüllt wird. Die Verfüllung erfolgt in Schichten von jeweils ca. 30 cm, bis etwa 25 cm unterhalb der Einstiegsöffnung erreicht sind. Dabei ist darauf zu achten, dass die Rippen des Behälters vollständig ausgefüllt werden. Die einzelnen Lagen sind schrittweise und sorgfältig zu verdichten. Während der Verfüllarbeiten sind die Rohranschlüsse rechtzeitig und fachgerecht herzustellen.

Auf die Kiesschicht ist eine etwa 20 cm starke Stahlbetonplatte zur Druckentlastung aufzubringen. Die statische Auslegung erfolgt durch einen Statiker entsprechend der jeweiligen Belastung. Die Betonplatte muss umlaufend mindestens 1 m über die Baugrube hinausragen.

Auf die druckentlastende Betonplatte ist ein Schachtaufsatz aus Polyethylen (PE) mit einer Öffnung von mindestens 100 cm zu setzen. Die Einbauhöhe ist an das endgültige Geländeniveau anzupassen; bei größeren Tiefen sind geeignete Einstiegshilfen vorzusehen. Der Schachtaufsatz ist fachgerecht einzubetonieren.

Am oberen Abschluss ist eine PE-Abdeckung oder eine Gusseisenabdeckung zu montieren und die abschließende Geländeschicht herzustellen.

Tritt Grund- oder Schichtenwasser – auch nur zeitweise – auf, ist dieses durch geeignete Drainagemaßnahmen abzuleiten.

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